Montag, 16. Juli 2018

Bolt Action - Sowjets reaktivieren

Für Mütterchen Russland!


Ich hatte vor einigen Jahren - noch vor meiner 'Flames of War-Zeit' - verschiedene Spielsysteme in verschiedenen Masstäben zum 2. Weltkrieg ausprobiert und bin damals bei 'Rules of Engagement' von Great Escape Games in 28mm hängen geblieben. Wir hatten damals auch einige Spieler, welche sich mit dem System befasst haben und hatten für einige Zeit eine aktive Gruppe. Mit der Zeit hat sich dann aber wieder leider etwas verlaufen.

Ich hatte damals mit Deutschen Grenadieren für die späte Phase des Krieges begonnen. Da ich gerne jeweils eine zweite Partei zu jedem meiner Systeme habe - gerade für Einführungsspiele sehr nützlich - hatte ich mir noch 'schnelle und günstige' Sowjets zugelegt.


Das Projekt von 2012


Die kleine Truppe hatte ich im März 2012 in 10 Tagen aus dem Boden gestampft. Gut, ich hatte einfach auch die Minis von The Plastic Solider Compay verwendet. Viele Kunststoffbausätze machen sie ja für 15mm. Damals hatten sie auch einen Versuch in 28mm gestartet und die Sowjetische Infanterie und die schweren Waffen einfach heraufskaliert. Herausgekommen sind solide Minis. Keine Schönheiten, nichts ausgefallenes, wenige Details. Aber gut und sauber gegossen. Fast keine Gussgrate, wenige oder keine separaten Teile oder Klebestellen. Schnell und einfach zusammenzubauen und wegen der wenigen Details schnell zu bemalen. Keine Ahnung, obs Minis heute überhaupt noch gibt. Warlord hat ja mit den Sowjet-Bausätzen, welchen zwischenzeitlich auf dem Markt sind, eine ganz andere Liga geschaffen. 


Ich hatte die Minis damals einfach in Uniformfarbe grundiert und dann die Grundfarben im Akkord auf gepinselt. Danach kurz gedipt und die Bases mit einer selbst gemischten Acrylpaste gestaltet. Easy and Dirty! Gute und einfache Spielminiaturen, die nicht schmerzen, wenn man sie jemand anderem in die Hand gibt ... 😄

Einige Bilder vom damaligen Aufbau habe ich noch gefunden: 

Das ursprüngliche Platoon noch roh. 

Frisch grundiert

erste Grundfarben im Akkord bemalt


Frisch gedippt


Die Liste habe ich damals für einen Zug späte Sowjets zusammengestellt mit vielen MPs in den Trupps. In den Spielen waren sie gute Gegner für die Deutschen. Aktuell steht bei uns im Spielerkreis Bolt Action von Warlord Games zur Diskussion. Das Regelbuch auf Deutsch hatte ich damals bei der Indiegogo-Kampagne unterstützt. Die Bücher stehen schon seit längerer Zeit im Gestell. Sie sind schön gemacht und auch die Regeln, soweit mir bekannt, sind einfach zu lernen und flüssig zu spielen. Doch bislang haben wir das hier einfach nie geschafft zu beginnen. Das soll sich nun ändern!         

Der Fokus soll nun mehr auf 'Early' liegen, daher 1939 - 1941. Um schnell eine spielbereite Truppe zu haben, werde ich nun einfach meine Sowjets reaktivieren und noch etwas ergänzen. Ursprünglich hatte ich nur zwei Schützen-Trupps im Platoon, nun sollen es wegen der Sonderregel der Russen, dass sie kostenlos ein 'Grünes' Squad erhalten, drei werden. Zudem habe ich aktuell zu wenige Gewehrschützen verfügbar. Hier muss ich klar noch etwas erweitern und das soll in der nächsten Zeit erfolgen. Ob ich das wieder in zehn Tagen schaffe, weiss ich nicht, aber solche Eile hab ich dieses Mal auch nicht mehr ... 😅

Und nun zwei Bilder, wie sich meine Sowjets heute zeigen:  sauber einsortiert seit einiger Zeit neben anderen historischen Tabletop-Minis.

Die Sowjets warten nun schon lange auf den nächsten Einsatz


Freitag, 6. Juli 2018

Shadespire - Erste Spiele

Und los gehts!


In der letzten Zeit konnte ich auch meine ersten Shadespire Spiele absolvieren.
Erst noch holprig, aber dank der guten Einweisung von Kollege Marco ging es bald flotter von der Hand.

Severin und sein Gefolge steht bereit













Das System ist mit den nur drei Zügen angenehm knackig und kurz. Erinnert ganz wage an Infinity - auch da dacht ich erst: Nur 3 Züge? Kann das denn überhaupt was sein?
Es gibt aber so keine Leerphasen und es herrscht eigentlich immer Action. Die einzelnen Möglichkeiten meiner drei Liberators seh ich zwar noch nicht so ganz klar, aber bislang haben sie sich ordentlich geschlagen. Gegen die Orks waren sie einfach sehr schnell weg vom Spielfeld.

Marco hat auch schickes Gelände fürs Spielfeld gebastelt

Der Tanz mit Gelb


Bislang habe ich erst gegen eben diese Orks und gegen die Untoten gespielt. Da fällt mir das Abschätzen des Ablaufs eh noch etwas schwer und mein Spielstil ist wohl eher sehr chaotisch.
Die Taktik und die Auswahl der nötigen Missionskarten muss ich bei den wenigen Minis noch verfeinern. Mit dem Grundset zeigen sich hier klar Schwächen. Aber das ist nicht tragisch. Das Set mit den erweiterten Kartendecks habe ich bislang noch nicht angerührt. Diese Karten geben aber scheinbar die breitere Auswahl und mehr Möglichkeiten.

Bewegung schon wieder aufgebraucht ...

Die Liberators mussten gegen die Orks ziemlich einstecken


Sehr angenehm finde ich, wie schon geschrieben, dass das Spiel wunderbar einfach und platzsparend ist. Optimal um es im Sommer irgendwo draussen im Garten auf einem Tisch zu spielen. Die Box möchte ich noch so optimieren, dass  ich alles Material und die Minis darin kompakt unterbringen und transportieren kann. Allenfalls muss ich dazu noch eine Schaumstoffeinlage adaptieren.     



Um weitere Abwechslung zu haben, überlege ich mir nun, welches meine zweite Bande sein wird. Die Khorne-Jungs aus der Grundbox und die Skaven habe ich noch hier. Eine der beiden Banden möchte ich über die ruhigere Sommerzeit noch bemalen.



 Severin prügelt sich mit dem ganzen Clan

Sonntag, 24. Juni 2018

Beim Bewährten bleiben oder etwas Neues wagen?

Eine schwierige Entscheidung im Hobby steht an!


Und ich weiss noch nicht, wie sie sich zukünftig auswirken wird. Vielleicht wird es sogar mein letzter Blog-Beitrag sein? 

Also worum geht es?


Meinen Wasserbecher! 
Ich verwende nun seit über 25 Jahren den selben Becher für mein Malwasser. Ich hab darin die Pinsel ausgewaschen, mit denen ich Tausende von Minis bemalt habe. Das Wasser daraus verwende ich auch meistens, um die Farben zu verdünnen. Ich halt wenig von der Zwei-Becher-Methode mit Wasser zum Auswaschen und frischem Wasser für das Verdünnen. Hat meinen Minis nie geschadet. Auch das ich das Wasser oft nur aufgefüllt und erst nach Abschluss einen ganzen Blockes gewechselt habe, hat den Minis scheinbar sogar gut getan. 


Blick auf eine Ecke meines Maltisches - mit altem Wasserbecher

Ein Musterbeispiel an Biodiversität


Über all die Jahre haben sich im Becher natürlich viele Farbrückstände gebildet. Wahrscheinlich bildet er mittlerweile ein eigenes Ökosystem in welchem seltene Seeanemonen oder ähnliches gedeihen. 

Heute Abend hatte ich beim Wechseln des Wassers auf einmal diese spontane Idee: 
Vielleicht ist die Zeit gekommen für Veränderung? Ein neuer Becher für das Malwasser? 
Kann das gut gehen? 

Technisch ist mein alter Becher ja vollumfänglich ausgereift. Eigentlich nicht mehr zu verbessern. Schliesslich ist er schon über 25 Jahre im Dienst. Kann da etwas Neues nur halbwegs dahin gereichen? Was sind die Anforderungen? Games Workshop hatte vor einigen Jahren den ultimativen Wasserbecher herausgebracht. Ich hatte den Bericht auch gelesen und damals festgestellt, dass mein Modell um Längen besser sei. 

Und nun? Standhaft und robust muss das neue Model sein. Leicht zu bedienen und zu reinigen. Umweltfreundlich. Vielleicht auch einen Bezug zur Meeresfauna?  

Nach längerer Suche im Geschirrschrank bin ich dann auf eine Alternative gestossen: 

Der Neue - mit Schwamm ...

... und Seestern

Das Neue Modell neben dem bewährten Alten


Hier seht ihr das Neue und das Alte Modell nebeneinander. 
Ich werde nun wohl auch in einem Langzeittest untersuchen, was das Neue Modell leisten kann. 
Die Auswirkungen auf meine Bemalung und meine Zukunft im Hobby kann ich noch nicht abschätzen ... 😃😂

Darum zu guter Letzt noch ein paar Fotos von den letzten Minis, welche ich unter Verwendung des alten Wasserbechers bemalt habe. Zombies hat man schliesslich nie genug. Und auch weitere Überlebende schaden nie ... 

Mehr Zombies braucht das Land


Und eine weitere Überlebende aus 'The Walking Dead' - Patricia?



Ende dieses, für einmal nicht ganz so ernst gemeinten Beitrages ... 
😄






Samstag, 9. Juni 2018

220 Jahre Neuenegg - Alte Schweizer Garde


Die Veteranen vergangener Zeiten treten wieder an.


Für meinen Berner Landsturm wollte ich auch einige klar erkennbare und auch so spielbare Veteranen haben. Scharfschützen habe ich bei den regulären Truppen bereits und Grenadiere werden noch folgen, doch wollte ich auch bei den Uniformen etwas Abwechslung. Und so kam es wieder  einmal mehr sehr passend, dass ich über eine recht umfangreiche Sammlung alter Bücher und Zeichnungen verfüge. 

Vor einigen Jahren bin ich beim Stöbern in alten Dingen über ein Bild eines Korporals der Schweizer Garde gestossen.

Service de France
Régiment des Gardes-Suisses
Caporal de Grenadiers 1782








































Das Bild steht nun schon seit einigen Jahren in meiner Vitrine. 
Die Schweizer waren auch im ausgehenden 18. Jahrhundert noch begehrte Söldner. Auch die Französischen Könige hatten stehts mehrere Regimenter Schweizer Garde im Sold. Während der Französischen Revolution kämpften diese Truppen dann auch verschiedentlich gegen die Revolutionäre.

Bekannte Beispiele sind der der Tuileriensturm vom 10. August 1792 oder der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Die Truppen der Schweizer Garde waren die letzten Verbände, über welche der König noch selber befehlen konnte. Die anderen Schweizer Regimenter waren 1791 bzw. Anfang 1792 aufgelöst worden. Die Männer hatte man nach Hause entlassen. 



Der Tuileriensturm vom 10. August 1792
Quelle: Google
Fast alle verbliebenen Schweizer Gardisten kamen in den Wirren der Revolution im August 1792 ums Leben. Auf Grund des Einsatzes der Schweizer Soldaten und ihrer Pflichterfüllung, Loyalität und Treue wurde später in Luzern das Löwendenkmal errichtet. 

Löwendenkmal Luzern
Quelle: Wikipedia



Das Bild und die Geschichte waren für mich die passende Inspiration für meine Veteranen: Ehemalige Angehörige der Schweizer Regimenter und der Schweizer Garde, welche sich gegen die verhassten Revolutionäre stellen. Dieses Mal im Dienste ihrer Heimat. Um die alte Loyalität zu ihrem früheren Dienstherrn Ludwig XVI noch zu beweisen, tragen sie noch die alte Uniform oder zumindest Teile davon. 


Die Veteranen der Schweizer Garde

Die sechs Männer werden von eben jenem Korporal der Grenadiere geführt. Aus Stolz hat er seine alte Uniform komplett behalten und sie auch über die Jahre gepflegt um sie nun im Frühjahr des Jahres 1798 wieder ein letztes Mal im Felde zu tragen. 




Die Minis sind von Victix, Perry und Foundry

Die rot weisse Uniform war eine sehr schöne Abwechslung bei der Bemalung. Diese kleine Truppe bildet nun auch wieder den Abschluss eines Zwischenstandes. Mein Landsturm hat nun eine schöne und ziemlich brauchbare Grösse erreicht. Ich glaube ein Übersichtsfoto wäre einmal noch fällig ... 

Dienstag, 29. Mai 2018

220 Jahre Neuenegg - Weitere Berner

Das schöne Frühlingswetter macht es zwar schwer, doch habe ich ab und an noch Zeit gefunden etwas zu Malen. So sind doch wieder einige Minis für mein laufendes Projekt fertig geworden. 

Neben der weiteren Verstärkung für den Berner Landsturm sind dieses Mal auch einige Zivilisten dabei welche das Gesamtbild auf dem Spieltisch abrunden können. 

Sie sollen später mein Gasthaus etwas beleben. Und natürlich ist die Frau mit den beiden Kindern eine absolut passende Symbolfigur für den Widerstand. Sie kommt bereits in der Tell-Sage vor:

In der Hohlen Gasse erschoss Wilhelm Tell den Vogt Gessler mit einem Armburstbolzen, als dieser eine flehende Frau mit ihren Kindern niederreiten wollte.  

Wilhelm Tell - Bild von O. Peter, Quelle: Google








































So kommt nun auch diese Figurengruppe von Reaper in meine Sammlung. Neben dem Wirt, der Wirtin, der Schankmaid und dem Sohn des Wirtes, welcher auch gerne gegen die Franzosen gezogen wäre. 

Die Familie des Wirtes und die Frau mit Kindern


Auch die mittlere Frau trägt ein Baby auf dem Rücken. 


Weiter habe ich auch meinen Berner Landsturm wieder mit sechs weiteren Figuren verstärkt. Bei diesen Minis sind verschiedenste Hersteller zusammengewürfelt. Besonders gut gefallen mir auch hier wieder die beiden Frauen. Die Vordere hat eine sehr kämpferische Pose und könnte somit auch Elisabeth Frei darstellen. Die Hintere trägt geladene Musketen und Munition zu den Reihen der Schützen. Etwas, was immer wieder in den Chroniken erwähnt wird, dass Frauen, Jungen und Mädchen die Musketen ihrer Väter im Kampf gegen die Franzosen nachgeladen haben, um einen Dauerbeschuss aufrecht zu erhalten.  

Verstärkung des Landsturmes




Sonntag, 20. Mai 2018

Magic - Wieder einmal ein Neuanfang?

Magic: The Gathering -  Das Sammelkartenspiel


Es begleitet mich nun auch schon wie die Tabletopspiele seit X Jahren und ist für mich vom Hobby her stark verknüpft. Diese Sammelkartenspiele sind aber auch ein Fluch! Ich habe bislang schon dreimal sehr aktiv begonnen zu Spielen und zu Sammeln. Irgendwann musste ich jeweils wieder stark bremsen, da die Anzahl an Kartenkäufen wieder Überhand nahm.

ein paar wenige Magic-Karten


Ja, ich mag die Karten. Ich schau sie mir gerne an und überleg mir, wie ich sie einsetzen könnte. Plane Strategien zu Decks und Schweife mit meinen Gedanken herum. Genau wie es in einem Hobby sein sollte. Nur ist es dann in der Realität erschreckend, auf einem Berg von zigtausend Karten zu Hocken wie wieland der arme Smergol ...

Darum habe ich schon dreimal im Rahmen einer vernünftigen Selbsterkenntnis die Karten beiseite geräumt. Ein Deck für ein Spiel zwischendurch ist ja dennoch schnell greifbar. Aber in den letzten fünf Jahren habe ich nur noch selten gespielt. Nun haben wir im Club wieder einmal darüber gesprochen, eine Magic-Runde zu starten. Da mit die Hamsterei nicht wieder ausartet, soll der Rahmen für alle Beteiligten sehr eng gesteckt sein. Jeder Teilnehmer legt sich ein Deckbau-Set zu. Davon gibt es ja schon einige verschiedene. Sie enthalten 125 mehr oder weniger zufällige Karten, genug Länder und 4 Booster. Damit lässt sich im vernünftigen Rahmen gut was zusammenstellen und spielen. Da jeder Teilnehmer die gleiche Anzahl Karten hat, sollte die Ausgangslage gleich sein und die Menge der Karten ist begrenzt. Getauscht werden sollte nur in diesem Pool und neue Karten sollten nur nach Absprache mit allen Mitspieler in der gleichen Menge für alle dazu genommen werden.

Das könnte funktionieren. Bin gespannt, ob ich bescheiden bleiben kann und mich nur mit den 'wenigen' Karten begnügen kann  😌      

Ein entsprechendes Deckbau-Set habe ich schon seit einigen Jahren unangetastet in der Schublade. Die Sammelwut halt ... 😛   Es wird also endlich Zeit, sich mit diesem zu beschäftigen.

Die Deckbau-Box

Und der Inhalt der Box


Ich werde hier sporadisch darüber berichten, wie sich mein Vorhaben so entwickelt hat und ob ich nicht doch wieder in einen Sammelwahn verfallen bin  ...

Sonntag, 13. Mai 2018

Sommer, Sonne, Shadespire?

Ein Spiel für die Terrasse?


Der Sommer mit den lauen Abenden hat bereits wieder Einzug gehalten. Da sich aber meist schlecht der ganze Spieltisch mit Gelände und Dutzenden Minis auf die Gartenterrasse verschieben lässt, habe ich mich auch dieses Jahr wieder nach einer passenden Spielaktivität umgesehen. 

Die Shadespire Grundbox



Über die Aktivitäten im Club bin ich schnell auf  Shadespire von GW aufmerksam geworden. Das braucht nicht viel Platz und nur sehr wenige Figuren. Also ideal, um kurz etwas Abwechslung beim Bemalen zu haben. Der Umfang ist sehr überschaubar und Platz fürs Spiel wird auch nicht viel benötigt. So habe ich schnell zur Grundbox gegriffen.

Der Inhalt der Shadespire Box



Die Box ist ziemlich gut gefüllt. Alles benötigte Spielmaterial und zwei Banden sind enthalten. Ich habe mich dann für die drei Liberators entschieden. 




Der Grussrahmen mit den drei Minis sind sauber gegossen und schnell zusammen gebaut. Die Passgenauigkeit ist gut. Nur wenige Stellen musste noch etwas gespachtelt und nur wenige Grate abgefeilt werden. 


Die Bemalung mit Silber und Violett bringt Abwechslung

Da ich bei der Bemalung etwas Abwechslung zu meinen aktuellen Projekten suchte, habe ich mich für Violett und Silber entschieden. Zwei Farben, welche ich in diesen grossen Flächen schon lange nicht mehr gemalt habe. Damit war die Bemalung auch wieder eine wahre Freude und ging schnell von der Hand. 


Severin Stahlherz und seine Begleiter


Damit ist meine Gruppe Liberators einsatzbereit. Die Schnellstartregeln habe ich zwar durchgelesen, aber für nicht interessant befunden. Die ausführlichen Regeln und der Einsatz der Karten macht wohl einiges mehr her. Ein Einführungsspiel steht wohl bald an und ich bin sehr gespannt auf das System.